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Autobauer: Audi stellt neue Strategie zur Bewältigung der US-Zölle vor Ende September stellt Audi-Chef Döllner seine neue Strategie vor. Neben neuen technologischen Zielen könnte ein US-Werk Teil davon sein. Das letzte Wort aber hat Wolfsburg.

Roman Tyborski, Lazar Backovic 19.09.2025 - 13:15 Uhr Artikel anhörenEin Audi e-tron GT in der Waschstraße: Rückbesinnung auf das Markenversprechen. Foto: AudiDüsseldorf. Als vergangene Woche fast die gesamte Führungsriege des Volkswagen-Konzerns auf der Automesse IAA die neuen Elektroautos von VW bestaunte, fehlte eine wichtige Person: Manfred Döss, Aufsichtsratsvorsitzender von Audi. Der 67-Jährige befand sich auf dem Weg in die USA – Audis neuem Problemmarkt.Der VW-Tochter droht in den USA in diesem Jahr eine Belastung, die sich auf mehr als eine Milliarde Euro summieren könnte. Das berichten hochrangige Konzernkreise dem Handelsblatt.Im Gegensatz zu BMW und Mercedes haben die Ingolstädter kein eigenes US-Werk. Die höheren Kosten gibt Audi bislang nicht an US-Kunden weiter. Die Zollbelastungen schlagen daher voll durch. Hinzu kämen Wechselkurseffekte, sagt eine Führungskraft. „In den USA verdient Audi aktuell keinen einzigen Cent.“Insidern zufolge soll Döss Gespräche mit Vertretern der Trump-Regierung geführt haben. Denn nach wie vor ist unklar, ob Investitionen des VW-Konzerns in den USA, etwa für ein Audi-Werk, mit den Zöllen verrechnet werden können. Döss wolle endlich „ein paar Dinge in den USA klären“, sagt ein Entscheider. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt