PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsCharakterdarstellerKurztest: Nissan Juke Veröffentlicht am 15.09.2025Lesedauer: 3 MinutenVor allem in der gelb-schwarzen Lackierung ist der Juke ein HinguckerQuelle: NissanDer Nissan Juke bleibt auch in neuer Generation ein Hingucker. Das Konzept changiert zwischen Stadtflitzer und Design-Statement. SP-X/Köln. Ganz so frech wie sein Vorgänger ist der aktuelle Nissan Juke nicht mehr. Trotzdem sticht er mit seinem sprungbereit wirkenden Design und dem sportlichen Cockpit aus der mittlerweile recht großen Anzahl kleiner Crossover heraus. Beim Antrieb hätte ein wenig mehr Konventionalität aber möglicherweise gutgetan.

Der erste Eindruck: Kurz, kompakt und muskulös – der Juke verzichtet auf Raumoptimierung und setzt stattdessen auf starke Optik. Das Vier-Augen-Gesicht ist gefälliger als bei Generation eins, dürfte aber weiterhin spalten. Im Cockpit geht es eng zu, vor allem in den schwarz ausgekleideten Varianten mit schwarzem Dachhimmel fühlt man sich fast wie in einem Sportwagen. Viel Platz ist auch hinten nicht, vor allem überm Kopf kann es unter dem abfallenden Dach knapp werden. Zu guter Letzt ist auch der Kofferraum nicht übermäßig groß. Schnell wird also klar: Nissans Crossover will kein praktisches Auto sein. Eher was für einen Single oder ein Paar als für Familien.