PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsZwilling mit CharakterKurztest: Mitsubishi ASXVeröffentlicht am 01.09.2025Lesedauer: 3 MinutenMitsubishi hat den ASX frisch geliftetQuelle: MitsubishiKleine Crossover liegen im Trend; entsprechend große ist das Angebot. Der Mitsubishi ASX sticht mit seinem Vollhybridantrieb aus der Masse heraus. SP-X/Köln. Anfang des Jahrzehnts sah es kurz so aus, als ob Mitsubishi vom europäischen Markt verschwinden würde. Doch die Japaner besannen sich anders und sind mit neuen Modellen aus dem Regal von Allianzpartner Renault mittlerweile zurück auf dem Weg zum Vollsortimenter. Das aktuellste Auto aus der Kooperation ist der 2023 gestartete ASX, ein modischer Crossover mit aufwendiger Hybridtechnik.
Der erste Eindruck: Der kann sich sehen lassen. Proportionen und dynamische Linienführung übernimmt der Mitsubishi vom Renault Captur, seit 2024 auch die erneuerte Frontgestaltung mit schmalen Leuchten über einem schmalen Kühlergrill. Sehr eigenständig ist das nicht, aber dafür ziemlich modern. Im sehr solide verarbeiteten Innenraum orientiert sich der ASX ebenfalls eng am französischen Fließband-Nachbarn, punktet wie dieser mit aufgeräumtem Cockpit und dem gut funktionierenden, optionalen Android-Infotainment. Das generell kleinwagentypische Platzangebot fällt vorne großzügiger aus als hinten, wo es vor allem mit der Kopffreiheit knapp werden kann. Beim Kofferraum – ebenfalls typisch für das Segment – muss eine hohe Ladekante überwunden werden, dann ist er dank doppeltem Ladeboden aber gut nutzbar.






