PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsMit Gamechanger-PotenzialDucati V21L mit Feststoffbatterie Veröffentlicht am 10.09.2025Lesedauer: 2 MinutenDucati hat eine V21L mit einer Feststoffbatterie bestücktQuelle: DucatiMit einem elektrischen Rennmotorrad testen Ducati und VW eine Feststoffzelle. Die Technologie könnte Reichweite, Leistung und Ladezeit revolutionieren. SP-X/München. Auf der IAA Mobility (bis 14. September) präsentiert der VW-Konzern mit einer umgebauten Ducati V21L erstmals ein Fahrzeug, in dem eine Feststoffbatterie von QuantumScape zum Einsatz kommt. Das US-Start-up kooperiert mit dem VW-Batteriespezialisten PowerCo, der die QS-Technologie lizenziert hat und diese in die Serienfertigung überführen soll.

Die Ducati V21L ist ein reines Rennmotorrad, das exklusiv für den MotoE World Championship entwickelt wurde. Damit dient es auch als rollendes Technologielabor, mit dem die Italiener Potenziale für künftige Serien-Elektromodelle ausloten wollen. Ursprünglich war das Bike mit 1.152 Lithium-Ionen-Zellen im 21700-Format bestückt. Seit der Saison 2025 kommen leistungsstärkere Zellen zum Einsatz, wodurch die Zahl auf 960 reduziert werden konnte. Das spart rund acht Kilogramm Gewicht ein. Die Batteriekapazität beträgt wie bisher 18 kWh.