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Frankreich: Regierungskrise in Frankreich wird teuer Die politische Unsicherheit wirkt seit Längerem negativ auf die Konjunktur in Deutschlands wichtigstem Nachbarland. Die erneut drohende Instabilität schreckt nicht nur Investoren ab.
Tanja Kuchenbecker 09.09.2025 - 17:13 Uhr Artikel anhörenFrankreichs gescheiterter Permier Bayrou (l.) und Präsident Macron: Die Unsicherheit dürfte große Investitionen einfrieren. Foto: IMAGO/ABACAPRESSDenn die Krise könnte für das Land wieder einmal teuer werden: Die Wirtschaftsleistung leidet, es werden keine Jobs geschaffen, und der Sparplan, um den Staatshaushalt zu sanieren, ist in die Ferne gerückt.Wie stark sich solche Unsicherheit auswirken kann, zeigen Zahlen aus dem vergangenen Jahr, nachdem Macron im Juni die Nationalversammlung vorzeitig aufgelöst und Neuwahlen ausgerufen hatte. Die Instabilität hat zudem langfristige Auswirkungen, wie Zahlen aus diesem Jahr und Prognosen befürchten lassen.Laut dem Thinktank OFCE minderte die Unsicherheit das Wirtschaftswachstum 2024 um 0,3 Prozent. Eigentlich sollte es 2025 wieder aufwärtsgehen, nun aber befürchten Ökonomen, dass die erneute politische Ungewissheit zumindest 2026 ein Prozent Wachstum kosten wird. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












