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Energie: RWE stärkt Stromnetze durch Partnerschaft mit US-Investor Apollo beteiligt sich am Stromnetzbetreiber Amprion. Der Deal hat Signalwirkung – und könnte andere Investoren zu bedeutenden Beteiligungen an deutscher Infrastruktur ermutigen.

Catiana Krapp, Jakob Blume 09.09.2025 - 13:47 Uhr Artikel anhörenStromtrassen: Milliardendeal als Startpunkt für eine Investitionsoffensive? Foto: dpaDüsseldorf, Frankfurt. Der Essener Energiekonzern RWE veräußert Teile seiner großen Stromnetze an den US-Investor Apollo. Der weltweit tätige Vermögensverwalter zahlt 3,2 Milliarden Euro an RWE und erhält dafür eine Beteiligung an einem neu gegründeten Gemeinschaftsunternehmen, das die Stromnetze umfasst. Das teilte RWE am Montag mit.Konkret geht es um Anteile an dem Übertragungsstromnetzbetreiber Amprion. Das Unternehmen Amprion besitzt und betreibt einen Teil der deutschen Übertragungsstromnetze, die Strom über weite Strecken quer durchs Land transportieren. RWE wiederum besitzt 25,1 Prozent an Amprion.RWE erhält das Geld im Voraus und will es dann in Amprion investieren, um die Stromnetze auszubauen. Das heißt, dass Apollo einen fixen Anteil an Amprion erhält, der sich in den kommenden Jahren nicht verändern dürfte, auch wenn weitere Kapitalerhöhungen anstehen. Die Kapitalerhöhungen bezahlt RWE dann jeweils auch für Apollo aus dem bereits jetzt erhaltenen Geld. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt