Seit diesem Mittwoch gelten die Rekord-Strafzölle, die US-Präsident Donald Trump gegen Indien verhängt hat. 50 Prozent werden seitdem auf Waren-Exporte in die USA fällig. Doch vom Freitag aus betrachtet kann man sagen, dass auch am Donnerstag wieder die Sonne aufging, über Mumbai, Delhi, Kolkata und Chennai. Der indische Premierminister Narendra Modi reiste nach Tokio, um in Japan für seine „Make in India“-Kampagne zu werben. Man kann das als Reaktion auf die neuen Handelshemmnisse werten, auch wenn Modi die Zollpolitik von Donald Trump bisher nie öffentlich angesprochen hat. Indien will sich – so scheint es – den anderen großen Volkswirtschaften der Welt weiter annähern.
Trump erhöht die Zölle, Indien bleibt stur: Premier Modi schaut jetzt nach Osten
Indien sieht sich mit 50 Prozent Strafzöllen der USA konfrontiert, während Premierminister Modi in Japan um Investitionen wirbt.












