PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireSkandal!Nach Sommerferien – Millionen Kinder in Abrissbuden weggesperrtVeröffentlicht am 01.09.2025Lesedauer: 2 MinutenDie Kinder können ihr Unglück kaum fassenQuelle: picture alliance/imageBROKER/Lenz, G.Wahnsinn! Überall in Deutschland sollen in der nächsten Zeit Millionen von unschuldigen Kindern in baufälligen Gebäuden ohne geeignetes Personal für mehrere Stunden am Tag eingeschlossen werden.Wahrhaft teuflische Pläne machen in Deutschland die Runde! In einigen Bundesländern hat man sie bereits umgesetzt, in anderen wird es wohl in den kommenden Wochen der Fall sein: Millionen von Kindern sollen für mehrere Stunden am Tag gegen ihren Willen in nach Käsebrot, Fußschweiß und Kreide riechenden Räumlichkeiten weggesperrt werden.Damit nicht genug: Wie es heißt, sind viele der kasernenartigen Gebäude in einem stark renovierungsbedürftigen Zustand. Zudem soll es nicht genügend qualifiziertes Aufsichtspersonal geben, das sich um die orientierungslosen Kinder kümmern kann. Das wirklich Skandalöse an der Sache ist aber, dass diese unsägliche Tortur offenbar mit dem ausdrücklichen Willen der Erziehungsberechtigten geschieht.Kinder in die Falle gelockt„Die schicken jetzt sogar schon kleine Kinder hierhin, die nicht älter als sechs, sieben Jahre sind“, sagt Alva-Lovis Schmitz, 9, aus Ibbenbüren, der just Augenzeuge eines ausgesprochen perfiden Rituals wurde. „Man lockte die ahnungslosen Kleinen mit bunten Papiertüten in das Horrorhaus, und dann machten Eltern, ja selbst eigentlich ganz harmlos ausschauende Omas entwürdigende Fotos.“Insider berichten, dass diese Demütigung nur der Anfang eines mehrjährigen Martyriums sei, das unter anderem ungenießbares Essen, die erniedrigende Arbeit an vorsintflutlichen Computern sowie eine absurde Aktivität namens „Sport“ umfasse.Sechsjährige fassungslosAußerdem gebe es regelmäßig schriftliche und mündliche Verhöre mit anschließender Beurteilung des meist auffallend schlecht gekleideten Wachpersonals. „Echt eklig, die tragen nie Hotpants“, echauffiert sich das Opfer Leonie-Jolie Schrockbratz, 12, aus Hannover.Lesen Sie auchVor allem die Jüngsten leiden unter den unzumutbaren Umständen. „Man hatte mir versprochen, dass ich hier etwas Sinnvolles machen würde“, erzählt Paul Musstedurch aus Bremen enttäuscht, „aber jetzt zwingt man mich dazu, in dieser unangenehmen Atmosphäre Lesen und Schreiben zu lernen. Als ob es dafür nicht eine App geben würde!“Lesen Sie auchDer Sechsjährige hat die Hoffnung trotz der heruntergekommenen Räumlichkeiten und des zum Aufseher umgeschulten Busfahrers nicht aufgegeben: „Wenn die Politik Wind von diesen Zuständen bekommt, ändert sich bestimmt ganz schnell etwas. Solche Zustände werden sicherlich keine Schule machen, schließlich sind Kinder unsere Zukunft!“Folgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, X oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!