PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsRunter von der StraßeAT-Reifen im TestVeröffentlicht am 27.08.2025Nur wenige Reifen sind im Gelände und auf der Straße gutQuelle: PorscheWer im Gelände unterwegs ist, kommt mit normalen Winter- oder Sommerreifen nicht weit. Im Gegenzug zeigen die Offroad-Spezialisten aber Schwächen auf Asphalt.SP-X/Stuttgart. Offroad-Reifen sind nicht für asphaltierte Straßen gemacht. Sie erhöhen Geräusch-, Abgas- und CO2-Emissionen und schneiden auch bei der Sicherheit schlechter ab als normale Pneus. Die grobstolligen AT-Reifen haben vor allem auf Nässe gefährlich lange Bremswege, bieten wenig Grip in Kurven und erhöhen die Schleudergefahr. Im Gegenzug bieten sie im Gelände Robustheit und Traktion. Einige Modelle schaffen aber den Spagat und stellen einen annehmbaren Kompromiss dar, wie ein Test der Zeitschrift „Auto Motor und Sport“ ergeben hat.
Für den überwiegenden Straßeneinsatz im Sommer empfehlen die Tester den Falken Wildpeak AT 3, der auf allen Untergründen gleichmäßig überzeugt. Soll der Reifen auch vollwertig im Winter eingesetzt werden, führt der General Grabber AT3 die Empfehlungsliste an. Die weiteren Testkandidaten zeigten jeweils individuelle Stärken und Schwächen auf den getesteten Untergründen, darunter neben Asphalt Schlamm, Schnee und festgefahrene Erde. Wer überwiegend mit seinem SUV und Pick-up auf der Straße fährt, ist mit Standardreifen mit Sommer- oder Allwetterprofilen weitaus sicherer und mit geringerem Spritverbrauch unterwegs, so die Empfehlung.






