Was heute wichtig war

Nach dem Tod von Journalisten im Gazastreifen wächst die Kritik an Israels Militär Die UN fordern eine Untersuchung des Angriffs auf ein Krankenhaus in Chan Yunis, bei dem fünf Medienvertreter und viele weitere Menschen starben. Bundeskanzler Merz sieht sich in seiner Entscheidung, die Waffenlieferungen an Israel zu beschränken, „mehr als nur bestätigt“. Zum Artikel

MEINUNG Israel führt Krieg gegen palästinensische Journalisten (SZ Plus)

Bundesregierung lässt Afghanen aus Pakistan einreisen. Medienberichten zufolge sollen Familien einreisen dürfen, die bereits eine Aufnahmezusage aus Deutschland hatten. Wie viele Personen es sein werden, ist unklar. Rund 2000 Afghaninnen und Afghanen, die unter dem Regime der Taliban gefährdet sind, droht die Abschiebung aus Pakistan in ihr Heimatland. Zum Liveblog zur Bundespolitik

Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall Baywa. Der Agrarkonzern mit Hauptsitz in München stand im vergangenen Jahr vor dem Aus. Nun prüft die Staatsanwaltschaft, ob frühere Vorstände die Finanzlage des Unternehmens falsch dargestellt haben. Das gibt der Chef des Aufsichtsrats, Gregor Scheller, bei der Hauptversammlung der Aktionäre bekannt. Gegen wen sich die Ermittlungen richten, sagt er zunächst nicht. Zum Artikel (SZ Plus)