Na, wie geht’s? Eine einfache Frage, auf die man je nach Gemüt und Herkunft antwortet. Das kalifornische „Amaaaazing“ kann dabei genau das Gleiche bedeuten wie das wortlose Kopfnicken eines Hamburgers. Alexander Zverev ist Hamburger, und wie jedem Tennisprofi bei jeder Pressekonferenz der US Open wurde ihm vom Conferencier zum Auftakt die Frage nach dem Befinden gestellt. Es ist ein Ritual, eine Konvention, auf die die meisten höflich mit einer entsprechenden Floskel antworten, etwa: Ja, alles gut; schön, hier zu sein; habe gut trainiert; Super-Stadt dieses New York; kann losgehen. Bei Zverev allerdings lohnte es sich, diesmal ganz genau hinzuhören.