Wie gut ist Alexander Zverev? Der deutsche Tennisprofi beantwortete diese Frage selbst nach der überraschenden Niederlage in der dritten Runde bei den US Open. „Ich hatte kein Gefühl im Schläger“, sagte er nach dem 6:4, 6:7 (7), 4:6, 4:6 gegen Felix Auger-Aliassime aus Kanada und erklärte „Das war schon das ganze Turnier über so: kein Gefühl in der Vorhand, in der Rückhand überhaupt keins. Du gehst dann nicht selbstbewusst in Partien, weil du weißt: Sobald jemand gut spielt, kriegst du Probleme.“ Und dann wurde er noch grundsätzlicher: „Das war im vergangenen Jahr auch schon so: Ja, ich habe Matches gewonnen. Aber das war mühsam und nicht wirklich schön, eher durch Arbeit als durch gutes Tennis.“ Dann kam das Urteil: „Sobald ich auf einen guten Spieler treffe – letztes Jahr was es im Viertelfinale Taylor Fritz, jetzt Felix in der dritten Runde –, habe ich sofort verloren.“
Zverev verliert bei den US Open in der dritten Runde: Nicht gut genug
Alexander Zverev scheitert in der dritten Runde der US Open. Die vier Grand-Slam-Turniere 2025 zeigen: Er muss sein Spiel grundlegend ändern.











