PfadnavigationHomeICONISTNewsSTIL HIGHLIGHTSSo bringt man den Sommer stilvoll zu Ende – und wie Louis Vuitton auf Krise reagiertVeröffentlicht am 01.09.2025Lesedauer: 2 MinutenChristy Turlington fotografiert von Rico PuhlmannQuelle: Rico Puhlmann/Dietmar KatzIm frühen Dunkel Poolpartys feiern, Krisen-Lippenstift auftragen, sich in der leeren Großstadt Supermodel-Fotos angucken oder wie der Markt für Damenuhren sich entwickelt hat. Fünf stilvolle Highlights für die letzten Sommertage.Das Museum für Fotografie widmet sich dem Nachlass von Rico Puhlmann (1934–1996), der die deutsche Modefotografie der Nachkriegszeit prägte, bevor die Mode ihn hier eher enttäuschte, er seine Geburtsstadt verließ und in den USA Supermodels fotografierte. Bis 15. Februar.AufholjagdDer Markt für Frauenuhren bleibt deutlich kleiner als der für Männer. Bis er aufgeholt hat, kann man im Band „The Wonderful World of Women’s Watches“ blättern, der den Status Quo von Cartiers Baignoire über die Rolex Lady-Datejust bis zur Bulgari Serpenti abbildet. TeNeues, 80 Euro.Keine KleinigkeitDer Luxusmarkt schwächelt, also bringt Louis Vuitton jetzt seine erste Make-up-Linie heraus. Ganz im Sinne des Lipstick Index, wonach in schwierigen Zeiten eher Kleinigkeiten gekauft werden. Entwickelt wurden die Produkte von Visagisten-Legende Pat McGrath. Um 150 Euro.Grande FinaleDie Kollektion vom New Yorker Label Kith und Giorgio Armani läutet das große Sommerfinale ein. Wenn es abends schon dunkel ist, aber noch knackig heiß, werfen sich die Partygäste am Pool in hochelegante Bikinis oder Kimonos aus gehämmerter Seide. Ab 350 Euro.Einrichtungsobjekte aus Edelstahl wurden lange unterschätzt. Heute bestehen gerne mal ganze Räume und vor allem Küchen aus dem Industriematerial. Wer nur Akzente setzen will, stellt sich diesen formschönen Wasserkocher auf die Arbeitsplatte. Aufpassen beim Schnippeln, wenn man den Blick davon einfach nicht ablassen kann. Aarke, 250 Euro.