In vier Wochen wird schon wieder „ozapft“, dann beginnt das Oktoberfest, und Menschenmassen strömen auf die Theresienwiese. Davor graut es nun einigen Anwohnern in der näheren Umgebung noch mehr als in früheren Jahren: Ende Juli hat der neue Eigentümer ihres Wohnhauses zwei Tore zum Innenhof ausgehängt, um diesen „befahrbar zu machen (...) und Probebohrungen im Rückgrundstück mit teils schwerem Gerät durchzuführen“, wie er der SZ auf Anfrage mitteilen ließ.