An einem dunklen, nassen Septembermorgen, mitten in den litauischen Wäldern, legen ein Vater und sein jüngster Sohn ein Versteck an. Sie schaufeln eine Grube, bedecken sie mit der Tür eines Eisenbahnwaggons und richten in der Tiefe eine Feuerstelle ein. Eine Matratze wird auf dem Boden ausgebreitet, zehn Säcke Kartoffeln sollen als Nahrung für den Winter reichen. Am Ende breiten sie frisches Reisig auf das Versteck, in dem der Vierzehnjährige soll überleben können, allein, bis die Deutschen das Land verlassen haben.