CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann kritisiert die Anklage gegen den früheren Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). „Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft ist nicht nachvollziehbar“, sagte der Chef der CSU-Bundestagsabgeordneten der Deutschen Presse-Agentur. Die Vorwürfe, um die es geht, seien bereits in einem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags umfassend geprüft worden, und es sei keine Falschaussage des damaligen Bundesverkehrsministers und seines Staatssekretärs festgestellt worden, so Hoffmann. „Ich gehe davon aus, dass dieses Verfahren zum gleichen Ergebnis kommen wird."
Was dem früheren CSU-Verkehrsminister Scheuer konkret vorgeworfen wird
Für die CSU war die Maut ein Prestigeprojekt. Am Ende musste der deutsche Staat 243 Millionen Euro Schadensersatz zahlen. Der ehemalige Minister Scheuer wehrt sich gegen die Vorwürfe gegen ihn. Nun kommt auch aus der CSU Kritik.












