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Stromsparchips: Infineon investiert stark in Stromsparchips aus Galliumnitrid Ladegeräte, Elektroautos, Server – der Dax-Konzern erschließt mit hohen Investitionen einen vielversprechenden neuen Markt. Doch ein großer Konkurrent steigt aus.
Joachim Hofer 18.08.2025 - 08:35 Uhr Artikel anhörenInfineon-Fabrik in Villach: Der Markt für Stromsparchips aus Galliumnitrid könnte sich verfünffachen. Foto: BloombergMünchen. Der Münchener Chiphersteller Infineon baut in Villach aktuell die weltweit fortschrittlichste Fertigung für Stromsparchips aus Galliumnitrid (GaN). Deutschlands größter Halbleiterhersteller rechnet mit einem deutlichen Wachstum in dem Geschäft: „Wir gehen davon aus, dass sich der GaN-Markt bis 2030 auf 2,5 Milliarden Euro verfünffacht“, sagte der für GaN verantwortliche Infineon-Manager Johannes Schoiswohl dem Handelsblatt.Die Infineon-Kunden fragen bereits größere Mengen der sogenannten Leistungshalbleiter nach: „Unser Auftragsbestand ist in den vergangenen Monaten substanziell gewachsen“, sagt Schoiswohl. „Im Herbst kommenden Jahres können wir mit der Serienfertigung starten.“Zugutekommen könnte Infineon beim Ausbau des GaN-Geschäfts auch der Ausstieg des weltweit führenden Chipauftragsfertigers TSMC. Die Taiwaner wollen das GaN-Geschäft bis Sommer 2027 aufgeben. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







