Es läuft gerade gut für den Infineon-Vorstandsvorsitzenden Jochen Hanebeck, 57. Der größte Halbleiterhersteller Europas ist inzwischen an der Börse fast doppelt so viel wert wie die Deutsche Bank. Die Prognosen sind angehoben worden, auch wegen des Booms bei KI-Rechenzentren, in denen viele Infineon-Halbleiter gebraucht werden. In der kommenden Woche eröffnet Hanebeck eine neue Fabrik in Dresden.
Interview: Warum Infineon fünf Milliarden Euro in neue Fabrik in Dresden investiert
Infineon profitiert gerade sehr vom KI-Boom. Konzernchef Jochen Hanebeck führt das darauf zurück, dass der deutsche Chiphersteller gut vorbereitet und nun am genau richtigen Platz ist.








