Der Münchner Norden ist dabei, zum illegalen Müllabladeplatz zu verkommen. Diesen Eindruck vermitteln zumindest Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtviertel Hasenbergl und Harthof. „Da kommen Autos vorbei, halten an, stellen ihren Sperrmüll neben die Mülltonnen oder auf die Wiese, und dann fahren sie wieder weiter“, erzählt Elfriede Krojer, die im Harthof in der Kämpferstraße wohnt und auch schon Fahrer von Autos mit auswärtigen Kennzeichen beim Abladen beobachtet hat: „Es vergeht kaum eine Woche, wo kein Sperrmüll dasteht.“