Die Entscheidung des Bundeskanzlers, keine Rüstungsgüter mehr nach Israel zu liefern, die im Gazakrieg eingesetzt werden könnten, kam am Freitag ziemlich plötzlich. Merz hatte dazu ein schriftliches Statement veröffentlicht. In den Stunden danach wurde mehr und mehr klar: Richtig abgesprochen hat Friedrich Merz diesen Vorstoß nicht. Weder mit der CSU noch mit großen Teilen seiner eigenen Partei.
SZ-Podcast: Rüstungsexporte an Israel: Ein neuer Kanzler-Alleingang?
Die Ankündigung, die Rüstungslieferungen nach Israel einzuschränken, sorgt weiterhin für Diskussionen. Und für Kritik am Kanzler.















