Wenn man Booking-Chef Glenn Fogel glauben mag, ist die Plattform Booking.com eigentlich nur ein kleiner Fisch. Klar sei man ein großes Unternehmen, räumte er im März im OMR-Podcast ein. Aber der gesamte weltweite Reisemarkt sei mit einem Umfang von etwa drei Billionen Dollar riesig und da hätte Booking.com seinen eigenen Kopfrechnungen zufolge nur einen Marktanteil von knapp mehr als fünf Prozent, was verschwindend gering sei. Wozu also die Aufregung?
Europaweite Sammelklage gegen Booking.com
Europäische Hotels erheben Sammelklage gegen Booking.com wegen rechtswidriger Bestpreisklauseln und überhöhter Provisionen. Mehr als 10 000 Hotels beteiligen sich, während Juristen die komplexe Beziehung zwischen Plattform und Hoteliers analysieren.









