Tief im Herzen des Amazonas-Regenwaldes, umgeben von einem schier endlosen Meer aus Bäumen, Büschen und Pflanzen, liegt das Vale do Javari, eines der größten indigenen Schutzgebiete der Welt. Auf einer Fläche größer als Österreich leben hier Völker wie die Matis oder Marubo, dazu aber auch Gemeinschaften, von denen man nicht einmal den Namen kennt. Sie leben so zurückgezogen im Wald, dass es so gut wie keinen Kontakt mit ihnen gab, bisher zumindest.
Missionare wollen unkontaktierte Völker zum Christentum bringen
Um das Christentum auch noch zu den letzten isoliert lebenden Gemeinschaften zu bringen, greifen Missionare auf moderne Technik zurück: Drohnen, Wasserflugzeuge und Tonaufnahmen von Bibelversen in Endlosschleife.










