Der Zwölf-Tage-Krieg ist vorüber, Israels Armee, seine Sicherheitsexperten und die Bürger ziehen Bilanz. Das Militär sieht den Waffengang mit der Islamischen Republik als durchschlagenden Erfolg, aber nicht als Schlussstrich. Man habe die militärischen und nukleartechnischen Fähigkeiten Irans dezimiert, erklärt ein Armeesprecher in einem Video. Iran sei gefährlich nahe daran gewesen, alle Voraussetzungen für den raschen Bau erster Atomwaffen zu erreichen. Ebenso schnell gewachsen sei die ebenso gefährliche Fähigkeit, weitreichende Raketen zu bauen. Von derzeit 2000 Stück auf 4000 im Jahr 2026 und dann rasch 6000. Die Schlussfolgerung des Armeesprechers lautet daher: „Wir hatten keine Wahl.“
Israel: Bilanz des Zwölf-Tage-Kriegs gegen Iran
Nach dem Zwölf-Tage-Krieg zieht Israel Bilanz. Die Armee sieht Erfolge, die Bedrohung bleibt. Netanjahu nutzt den Konflikt für politischen Gewinn. Die humanitäre Lage in Gaza verschärft sich.












