Der Angeklagte M. will reden. Über die „Aktion“, wie er den Vorfall aus dem Mai vergangenen Jahres bezeichnet. Und darüber, dass er vieles von dem, was damals passiert ist, nicht versteht. Knapp zwei Stunden wird M. bekommen, um seine Sicht der Dinge zu schildern.
Prozess in München: 18-Jähriger soll 15-Jährige in ihrer Wohnung vergewaltigt haben
Danach muss sie zwei Tage ins Krankenhaus. Vor Gericht behauptet der Angeklagte, das Mädchen habe „den ersten Schritt“ gemacht.






