Berlin, Den Haag. Die Erfahrung mit Donald Trump habe in der Nato eine posttraumatische Belastungsstörung (englisch: PTSD) hervorgerufen: Dieser Scherz macht dieser Tage in Diplomatenkreisen die Runde. 2018, in Trumps erster Amtszeit als US-Präsident, wäre die Allianz fast zerbrochen.
In seinem Zorn über die niedrigen Verteidigungsausgaben der Europäer stand Trump auf dem Nato-Gipfel in Brüssel kurz davor, das Bündnis zwischen den USA und ihren transatlantischen Partnern aufzukündigen. Nur mit größter Mühe gelang es, den Republikaner damals umzustimmen.
An diesem Dienstag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der Nato in Den Haag, um über die neuen Fähigkeitsziele der Allianz zu sprechen. Mit dabei ist Donald Trump, heute wieder US-Präsident. Eine Fähigkeit steht daher besonders im Fokus: Trump-Management.













