In der Nähe des Hauptbahnhofs gibt es seit Sonntag 56 neue Stolpersteine. Mit denen soll an jüdische Menschen erinnert werden, die zur Zeit des Nationalsozialismus an den jeweiligen Orten gelebt haben, ehe sie vertrieben oder deportiert und umgebracht wurden. Die 56 Quader mit der metallischen Oberfläche sind in drei Reihen vor dem Haus mit der Nummer 23 in der Goethestraße in den Boden eingelassen, einem „Zufluchtshaus“, wie Terry Swartzberg sagte, der Vorstand der Initiative Stolpersteine für München.
Stolpersteine in München verlegt: Gedenken an jüdische Opfer
In München wurden 56 neue Stolpersteine in der Goethestraße verlegt, um an jüdische Bewohner während des Nationalsozialismus zu erinnern.







