Bereits in der dritten Nacht in Folge gab es in einer Kleinstadt in Nordirland rassistische Krawalle. Mülltonnen, Autos und Häuser brennen. Das Ziel der Unruhen ist die migrantische Community.

Auslöser für die Krawalle ist ein Gerichtsverfahren, in dem zwei rumänischstämmigen Jugendlichen die versuchte Vergewaltigung eines Mädchens vorgeworfen wird.

Der SZ-Korrespondent für Großbritannien und Nordirland, Michael Neudecker, erklärt im Podcast, was genau gerade in dieser Kleinstadt passiert. Und wie das jetzt auch den Premierminister Keir Starmer zu einer Reaktion zwingt.

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