Die Regierung sollte sich nicht zu sehr über die Eins vor dem Komma in den Wachstumstabellen freuen. An den Standortbedingungen hat sich bislang wenig zum Guten geändert.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hebt seine Wachstumsprognosen deutlich an. Gründe sind starke Exporte und ein kleinerer Energiepreisschock als befürchtet.

Die Wirtschaftsforschungsinstitute trauen Deutschland noch dieses Jahr ein erheblich kräftigeres Wachstum zu als bisher. Das liegt auch an überraschend guten Aussichten beim…