Die spanische Regierung rühmte sich bereits, den Ansturm auf Ceuta bewältigt zu haben. Nun wird klar, wie voreilig das war. Ministerpräsident Pedro Sánchez droht die Kontrolle über die Lage zu verlieren.

Eine Koordinierungsstelle soll Abschiebungen von Migranten ohne Schutzanspruch in Ceuta schneller organisieren. Die Regierung versichert, geltendes Recht einzuhalten.

Tausende Migranten harren weiter in der spanischen Exklave aus, Madrid gründet einen Krisenstab und wendet sich an die Europäische Kommission. Derweil gibt es wieder Streit mit…