„Eine weitere Krise, die Pedro Sánchez löst“, jubelte Spaniens Verkehrsminister und Vieltwitterer Óscar Puente, als ein großer Teil der mehr als 70 000 eingedrungenen Migranten die spanische Exklave Ceuta wieder verlassen hatte. Doch knapp vier Wochen nach dem Vorfall an der spanisch-marokkanischen Grenze zeigt sich: Die Krise ist alles andere als gelöst.