„Eine weitere Krise, die Pedro Sánchez löst“, jubelte Spaniens Verkehrsminister und Vieltwitterer Óscar Puente, als ein großer Teil der mehr als 70 000 eingedrungenen Migranten die spanische Exklave Ceuta wieder verlassen hatte. Doch knapp vier Wochen nach dem Vorfall an der spanisch-marokkanischen Grenze zeigt sich: Die Krise ist alles andere als gelöst.
Migration: Spanien bittet die EU um Hilfe in der Ceuta-Krise
Tausende Migranten harren weiter in der spanischen Exklave aus, Madrid gründet einen Krisenstab und wendet sich an die Europäische Kommission. Derweil gibt es wieder Streit mit Marokko.






