Wegen „Anstiftung zu Hass oder Feindseligkeit“ lässt Moskau nun auch international nach einem Korrespondenten der F.A.Z. fahnden.

Eine Journalistenfrage rechtfertige kein Strafverfahren, keine Fahndung und keine drohende internationale Verfolgung, so die Journalistenorganisation.

Wegen einer Frage auf einer Pressekonferenz in Belgrad hat Russland Michael Martens, den Balkan-Korrespondenten der „FAZ“, zur Fahndung ausgeschrieben.