Deutschlands größter Stahlerzeuger braucht für sein Duisburger Werk täglich viele Tausend Tonnen Rohstoffe. Sie kommen vor allem per Schiff. Mittlerweile spielt aber auch der Bahntransport eine Rolle.

Die Politik gelobt immer, mehr Güter von Lastern auf Schiffe zu verlagern. Doch in Wasserstraßen wurde zu wenig investiert. Das rächt sich.

Bei den Chemiekonzernen Covestro und Evonik hat das Niedrigwasser erste Auswirkungen auf die Produktion. Stahlkonzern Salzgitter sorgt sich um Tochter HKM. Auch das Tanken wird…