Südkoreas Fußballverband ringt um Glaubwürdigkeit. Er soll Schiedsrichtern sexuelle Dienstleistungen bezahlt haben. Es gab zudem eine Razzia. Die Rede ist von einer „desolaten Situation.“

Bei mehreren Länderspielen durften die Schiedsrichter offenbar Massagesalons mit sexuellen Dienstleistungen besuchen – auf Kosten des südkoreanischen Verbandes. Ein Fall ist…

In response, a South Korean football official refers to ‘unpleasant incidents 15 years ago’ and that the body now ‘strictly’ follows rules.