Leopold Aschenbrenner galt an der Wall Street als der hellste Kopf im KI-Handel. Sein Fonds wuchs binnen zwei Jahren von 200 Millionen auf mehr als 20 Milliarden Dollar. Jetzt musste er den Großteil seines Aktienportfolios liquidieren – und bewegt auch zum Schluss nochmal die Märkte.

Während Anleger über das Platzen der KI-Blase philosophieren, gibt es abseits der großen Börsen einen überraschenden Gewinner. Ein kleiner europäischer Aktienmarkt hat in fünf…

Gehebelte KI-Investitionen haben zu massiven Notverkäufen beim Hedgefonds Situational Awareness geführt. Und das ausgerechnet in der Hochzeitswoche des Gründers.