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Der Fonds Situational Awareness des als KI-Wunderkind gefeierten deutschen Mathematikers und Wirtschaftswissenschaftlers Leopold Aschenbrenner ist ins Schleudern geraten. Jetzt fragt sich die Branche, wie es zu dem Hype kommen konnte.
Rückschlag für KI-Fonds Situational Awareness. (Foto: Summit Art Creations/Shutterstock)
Leopold Aschenbrenner hat als 15-Jähriger in Berlin sein Abitur gemacht und das Studium der Wirtschaftswissenschaften, Mathematik und Statistik an der Columbia University in New York mit 19 Jahren als Jahrgangsbester abgeschlossen. Anschließend arbeitete Aschenbrenner bei OpenAI – wo er allerdings im Frühjahr 2024 gefeuert wurde.Anzeige
Aus Aufsatz wird Hype-Fonds










