Berlin/Meseberg (dpa) - Die Messerschmitt-Stiftung ist zuversichtlich, dass das Schloss Meseberg nach dem Ende als Gästehaus der Bundesregierung einen neuen Nutzer bekommen wird. „Wir sind knapp davor, eine Lösung zu haben“, sagte der Vorstandsvorsitzende Hans Heinrich von Srbik der Deutschen Presse-Agentur. Details nannte er zunächst nicht.Die Stiftung ist Eigentümerin des Barockschlosses in Brandenburg. Die Bundesregierung hatte im Februar angekündigt, den Vertrag über das Gästehaus ab Februar 2027 unter anderem aus Kostengründen auslaufen zu lassen. „Wir waren überrascht, dass die Bundesregierung das beenden möchte, denn die Vorgängerregierung hat noch eine zehnjährige Verlängerung in Aussicht gestellt“, sagte der Vorstandsvorsitzende.Der Ort Meseberg in Brandenburg steht nach seiner Ansicht zu dem Bauwerk: „Die Meseberger Bevölkerung liebt ihr Schloss und schätzt die Stiftung, das ist nicht selbstverständlich in den neuen Bundesländern.“ Die Stiftung aus München hatte das Gebäude im Jahr 1995 erworben, saniert und zum Symbolpreis von einem Euro an die Bundesregierung vermietet.© dpa-infocom, dpa:260730-930-460586/1

Berlin/Meseberg (dpa) - Die Bundesregierung setzt künftig nicht mehr auf ein einziges Gästehaus für Empfänge und Kabinettsklausuren. Damit geht die Zeit von Schloss Meseberg als…

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