Mainz (dpa/lrs) - Bei der extremen Hitze kommt es nach Ansicht des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder auch auf Eigenvorsorge an. „Gerade zu Hause kann und muss jeder selbst etwas tun“, sagte der CDU-Politiker im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. „Nachts und morgens die Fenster auf, tagsüber die Jalousien runter und dann immer wieder lüften für die Luftqualität“, empfiehlt der Regierungschef. „Gerade für ältere Menschen ist es extrem wichtig, kühle Orte zu schaffen.“Landesregierung kann Vorschläge machenDie Landesregierung unterstütze die Kommunen ressortübergreifend bei der Entwicklung von Hitzeschutzplänen. „Wir können Handlungsanweisungen geben und Vorschläge machen - vieles liegt in der Umsetzung aber direkt vor Ort.“ Die Kommunen könnten etwa mit Stadtgrün und Sprühanlagen punktuell Inseln für die Menschen schaffen. Aber das sei die Aufgabe kommunaler Daseinsvorsorge. „Die Kommunen sind nah genug dran, um das gut zu regeln.“ Auch Hausbesitzer seien gefragt: „Klimaanlagen lassen sich nachrüsten. Insbesondere bei Bürogebäuden muss man schauen, was möglich ist.“© dpa-infocom, dpa:260728-930-447266/1

Mainz (dpa/lrs) - Trotz Trinkbrunnen und mehr schattigem Grün - die rheinland-pfälzischen Städte und Gemeinden sind nach Einschätzung der Grünen-Politikerin Katrin Eder nicht…

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