Quelle: dpa Rheinland-Pfalz/Saarland

28. Juli 2026, 3:30 Uhr

Die Grünen-Politikerin Eder fordert von der Landesregierung unter anderem ein Sofortprogramm für Hitzewellen. (Archivbild)

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Trotz Trinkbrunnen und mehr schattigem Grün - die rheinland-pfälzischen Städte und Gemeinden sind nach Einschätzung der Grünen-Politikerin Katrin Eder nicht ausreichend auf Hitzewellen vorbereitet. «Besonders groß ist der Handlungsdruck in den Großstädten», sagte die ehemalige Umweltministerin und jetzige Fraktionschefin im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Einige Großstädte zählten bundesweit zu den Städten mit dem höchsten Versiegelungsgrad.