Nach dem Tod ihres Vaters flüchtet Helen in ein Dasein, in dem es nur sie und einen Greifvogel gibt: Der Film „H wie Habicht“ erzählt vom Versuch einer Trauerbewältigung so vielschichtig und klischeefrei wie die Buchvorlage.

In der Literaturverfilmung versucht eine Frau, die Trauer um ihren Vater zu lindern, indem sie einen Greifvogel adoptiert. Ist das eine gute Idee?

„H wie Habicht“ nach dem Bestseller von Helen Macdonald ist erneut eine Adaption, in der Frauen Verluste jenseits menschlicher Beziehungen verarbeiten.