Ein mexikanischer Migrant und eine wohlstandsverwahrloste Amerikanerin fallen im neuen Film von Michel Franco unablässig übereinander her. Aber was sagt uns das in Trump-Zeiten?

Der Regisseur Michel Franco erzählt im Beziehungsdrama „Dreams“ in kühlen, analytischen Bildern von einem ungleichen Paar. Gesprochen wird wenig.

Eine Mäzenin hat eine Affäre mit einem jungen mexikanischen Tänzer. "Dreams" dokumentiert die Kälte des Umgangs mit Kunst in den USA.