Bundesweit nehmen nur zwei von zehn Kindern und Jugendlichen die Leistungen in Anspruch, die ihnen zustehen. Es gibt große regionale Unterschiede.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Analyse Bertelsmann Stiftung“. Lesen Sie jetzt „Viele Kinder in Sachsen-Anhalt nutzen Teilhabe-Hilfe nicht“.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Analyse Bertelsmann Stiftung“. Lesen Sie jetzt „Viele junge Menschen gehen bei Teilhabe-Geldern leer aus“.

München (dpa/lby) - Bedürftige Kinder in Bayern nehmen seltener als im bundesweiten Schnitt die staatlichen Teilhabe-Gelder für Aktivitäten wie Vereinssport, Musikunterricht oder…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bürokratische Hürden hoch“. Lesen Sie jetzt „Teilhabe-Hilfen erreichen Kinder in Bayern besonders selten“.

Gütersloh (dpa/lrs) - Kinder und Jugendliche, deren Familien Grundsicherung beziehen, haben Anspruch auf einen Zuschuss für das Mitmachen bei Sport und Kultur - gehen in…

Gütersloh (dpa/lhe) - Der Zuschuss für das Mitmachen bei Sport und Kultur für Kinder und Jugendliche, deren Familien Grundsicherung beziehen, kommt in Hessen nur bei einem…

Erfurt/Gütersloh (dpa/th) - Bei vielen Kindern und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien in Thüringen kommen finanzielle Hilfen für Freizeit und Bildung trotz Anspruchs…

Komplizierte Anträge und geringe Beträge: Eine Analyse zeigt, dass viele Kinder trotz Anspruch kaum Unterstützung für Freizeit und Bildung bekommen.

Seit 15 Jahren können Kinder aus Familien mit wenig Geld Unterstützung für Schule, Essen und Freizeit bekommen. Eine Analyse zeigt: Die Hilfen bleiben oft ungenutzt.

Kinder und Jugendliche, deren Familien wenig Geld haben, haben Anspruch auf staatliche Unterstützung. Doch verschiedene Hürden erschweren den Zugang. Die Folge: Viele Leistungen…

Nur ein kleiner Teil der berechtigten Kinder in Sachsen-Anhalt nutzt finanzielle Hilfen für Freizeit und Bildung. Warum bleibt das Angebot oft ungenutzt?

Finanzielle Hilfen sollen Kindern aus Familien mit Grundsicherung Sport oder Ferienfreizeiten ermöglichen. Doch bei acht von zehn Berechtigten kommt das Geld nicht an.

Bundesweit nehmen nur zwei von zehn Kindern und Jugendlichen die Leistungen in Anspruch, die ihnen zustehen. Es gibt große regionale Unterschiede.