Der Rhein-Pegel sinkt auf Rekordniveau – und bremst Deutschlands Industrie ausgerechnet dann, wenn sie sich gerade erholt. Ökonom warnt vor teureren Lieferketten.

Frachtschiffe können ihre Ladung den sinkenden Wasserständen anpassen. Bei Kabinenschiffen ist das im Oberen Mittelrheintal schwieriger. Experten erklären die Hintergründe.

Die Hitzewellen der vergangenen Wochen haben die Pegelstände an deutschen Flüssen stark sinken lassen. Das hat nun Folgen für die deutsche Binnenschifffahrt.

Der Rhein-Pegel sinkt auf Rekordniveau – und bremst Deutschlands Industrie ausgerechnet dann, wenn sie sich gerade erholt. Ökonom warnt vor teureren Lieferketten.

Der niedrige Wasserstand deutscher Flüsse setzt der Wirtschaft zu – trotz Frühwarnsystemen. Für Kunden und Autofahrer dürften bald die Preise steigen. Das ist nicht die einzige…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Schiffsverkehr“. Lesen Sie jetzt „Niedrige Pegelstände: Schifffahrt auf Rhein beeinträchtigt“.

Derzeit gibt es extrem niedrige Pegelstände am Rhein. Der Wasserstand liegt teils unter einem halben Meter - und soll in den nächsten Tagen weiter fallen. Welche Folgen hat das…

Rhein, Elbe und Donau führen derzeit Niedrigwasser. Das hat auch wirtschaftliche Auswirkungen auf die Schifffahrt.

Der Wasserstand des Rheins sinkt derzeit stetig. Chemie- und Energiefirmen haben sich darauf vorbereitet – doch die Transportkosten steigen.

Durch trockenes Wetter haben deutsche Flüsse wie der Rhein, die Elbe oder die Donau niedrige Wasserpegel. Davon sind die Schifffahrt und der Gütertransport betroffen.

Der Pegelstand des Rhein ist schon jetzt zu niedrig, Schiffe können nur mit einem Drittel der Last fahren. Bei normalem Wasserstand sind begradigte Flüsse nützlich - aber in…