Mit ihrer neuen Vereinbarung verpflichten sich die beiden Länder auf einen nicht diskriminierenden, regelgebundenen Freihandel auch im Dienstleistungsbereich. Der Vertrag illustriert die Unterschiede zu einem gemeinsamen Binnenmarkt und verdeutlicht so auch die Optionen im Verhältnis zur EU.

Vom neuen Abkommen sollen insbesondere der Dienstleistungssektor und die Digitalwirtschaft profitieren. Der Vertragstext wird aber erst Ende Jahr vorliegen.

Visafreies Arbeiten, Wegfall von Roaminggebühren, elektronische Grenzkontrollen: Bern und London wollen die gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen vereinfachen. Grund dafür dürfte…