Zwickau/Berlin (dpa/sn) - Der Zwickauer CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Körber sieht auch im Fall einer Schließung des Volkswagen-Werks eine Zukunft für den Automobilbau in der Region. „Sollten sich die Berichte bestätigen und Volkswagen den Standort tatsächlich aufgeben, dann darf das nicht das Ende des Automobilbaus in Zwickau sein“, sagte Körber. „Auch künftig werden in Zwickau Autos gebaut“Er sei überzeugt: „Auch künftig werden in Zwickau Autos gebaut – dann eben von einem anderen Unternehmen.“ Der Standort verfüge über hervorragend qualifizierte Beschäftigte, moderne Produktionsanlagen und ein leistungsfähiges Zuliefernetzwerk. Das seien starke Argumente für neue Investitionen.Zunächst für Erhalt des WerksZugleich machte Körber deutlich, dass er zunächst für den Erhalt des VW-Werks kämpfen wolle. „Noch ist die Entscheidung nicht gefallen. Deshalb kämpfen wir bis zuletzt dafür, dass Volkswagen den Standort Zwickau erhält.“Hintergrund sind Medienberichte über mögliche Werksschließungen im Volkswagen-Konzern. Demnach zählt auch das Werk in Zwickau zu den Standorten, deren Zukunft im Zuge verschärfter Sparpläne infrage steht. Eine Entscheidung des Aufsichtsrats steht noch aus.© dpa-infocom, dpa:260709-930-361350/1

Berlin/Zwickau (dpa) - Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), hat den Volkswagen-Konzern vor einer Schließung des Werks in Zwickau gewarnt. „Ich erwarte…

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