Zwar werde Deutschland bei einer Räumung der Fahrrinne vorerst keine Gebühren verlangen. Im Grunde sei dies jedoch gerechtfertigt, erklärt der Außenminister.

Zu den Zeremonien für das ehemalige iranische Staatsoberhaupt werden mehrere Millionen Menschen erwartet.

Unterdessen wird im Land darüber spekuliert, ob Chameneis Sohn und Nachfolger Modschtaba bei den Trauerzeremonien erstmals nach seiner Ernennung öffentlich auftritt.