Im vergangenen Jahr waren 82 Prozent der Badetoten in Deutschland männlich. Männerforscher Christoph May erklärt, wie Selbstüberschätzung und Gruppendruck Risiken erhöhen.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Badeunfälle“. Lesen Sie jetzt „DLRG: 26 Männer und Jungen beim Baden gestorben“.

In der Hitze kommt es immer wieder zu Badeunfällen. Allein am Wochenende starben laut DLRG mehr als zwei Dutzend Menschen.

Laut DLRG hat es am Wochenende zahlreiche Badeunfälle mit tödlichem Ausgang gegeben. Vor allem Männer überschätzten sich bei der Suche nach Abkühlung im Wasser.

Während der Hitzewelle der vergangenen Tage sind 26 Menschen beim Baden gestorben – trotz Warnungen der DLRG. Unter den Toten sind ausschließlich Männer und Jungen.

Ist es besonders heiß, strömen die Menschen in Scharen zum Wasser. Allein zwischen Freitag und Sonntag gab es 26 Badetote. Fast alle kamen in Seen und Flüssen ums Leben.

Im vergangenen Jahr waren 82 Prozent der Badetoten in Deutschland männlich. Männerforscher Christoph May erklärt, wie Selbstüberschätzung und Gruppendruck Risiken erhöhen.

Am Hitzewochenende starben 35 Männer und Jungen in Seen, Flüssen, im Meer. Wir haben die Geschichten hinter der Zahl recherchiert.