Sie haben sich von den Temperaturen nicht abhalten lassen: Zehntausende hat es an die Kiellinie und die Strände rund um die Stadt gezogen, um die traditionsreiche Segelparade zu beobachten. Am kühlsten war es wohl auf den Booten.

Die zweite Hälfte der Kieler Woche hat begonnen, wie die erste endete: mit viel Sonne, kaum Wind, Startverschiebungen und nur wenigen Rennen.

Kiel/Flensburg/Lübeck (dpa/lno) - Angesichts anhaltender Sonne und Hitze haben die drei einwohnerreichsten Städte Schleswig-Holsteins Maßnahmen ergriffen. Während der noch bis zum…