Nach dem Erdbeben in Venezuela bangen viele um Angehörige. Eine Wahlbremerin erzählt von der verzweifelten Suche nach ihrem Vater – und warum ihre Sorge auch nach einem Lebenszeichen nicht vorbei ist.

Zwei Beben innerhalb von nur 39 Sekunden: Viele Gebäude in Venezuela sind eingestürzt. Helfer suchen intensiv nach Verschütteten. Es werden zahlreiche Tote befürchtet.

Anja Dargatz war in Caracas unterwegs, als das Erdbeben in Venezuela ausbrach. Sie erlebte, wie die Menschen reagierten: mit Panik – und mit Zusammenhalt.