48 statt 32 Länder: Die Fifa macht einiges richtig. Doch Gianni Infantino sucht die Nähe von zwielichtigen Figuren. Kein Wunder, dass die Fans Unbehagen spüren.

48 statt 32 Länder: Die Fifa macht einiges richtig. Doch Gianni Infantino sucht die Nähe von zwielichtigen Figuren. Kein Wunder, dass die Fans Unbehagen spüren.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Ex-Weltmeister wird deutlich“. Lesen Sie jetzt „Lahm kritisiert Infantino: «Die WM wird verkauft»“.

Hohe Preise, zweifelhafte Verbündete: Philipp Lahm spricht über die Schattenseiten der Fußball-WM – findet eine Sache aber ausgesprochen gut.

Bei der WM düst Gianni Infantino im Privatjet von Stadion zu Stadion. Dort führt er knallharten Wahlkampf – und lässt Intrigen lancieren.

Der frühere DFB-Kapitän sieht die Glaubwürdigkeit des Fußballs in Gefahr.

Die Autokratisierung der Welt schreitet voran. Nicht einmal Sportwashing braucht es mehr. Denn der Sport steht nicht länger auf Seite der Demokratien.