SPD-Bauministerin Hubertz spricht von einem „schmerzhaften“ Schritt. Mit den Kürzungen für Hunderttausende Haushalte will ihr Ministerium Milliarden einsparen.

Bauministerin Verena Hubertz legt Aktionsplan vor: digitale Anträge ab 2028, gebündelte Förderprogramme, serielles Bauen. Damit will sie den Wohnungsmangel bekämpfen.

Das Geld ist knapp und jedes Ministerium muss sparen: Das dürfte auch für Menschen spürbar werden, die Wohngeld beziehen. Für einige könnte diese Leistung demnächst entfallen.